Rezension: „Minimalist. Mehr Freiheit. Mehr Geld. Mehr Glück.“

Hi allerseits.

Ich habe gelesen. Gestern Abend und heute morgen und zwar Folgendes:

Minimalist: Mehr Freiheit. Mehr Geld. Mehr Glück.

Jedes Jahr zum Jahresende, beginnt bei mir das berühmte Jahres-Reflektieren. Ich stehe sehr auf so Themen wie Selbstmanagement, Sparen, Weiterentwicklung und son Kram. Seit längerem wollte ich bereits ein Buch über Minimalismus lesen und dies hier kam mir da grade recht.

Das Buch ist sehr kurz (44 Seiten), und kostet 3,99€ als Taschenbuch und 2,99€ in der kindle edition. Ich habe die kindle edition auf meiner kindle app auf meinem Smartphone gelesen.

Es dreht sich um das Thema Minimalismus. Was sind Minimalisten? Menschen die mit so wenig versuchen auszukommen wie möglich. Einige Minimalisten, besitzen nicht mal ein Haus oder eine Wohnung, nur die Kleidung am Leib.

 

Das minimalistische Regal XD

Das minimalistische Regal 😉 

 

Das ist zugegeben schon ziemlich krass, aber es ging mir nicht darum zukünftig glücklich unter einer Brücke zu schlafen, sondern einfach um mal unseren Krempel wieder etwas kritischer zu betrachten. Und dabei hilft das Buch: Den eigenen Krempel effizient ausmisten und Raum schaffen. Nicht unbedingt für neuen Krempel. Es geht vor allem darum, seinen Geist von materiellen Fesseln zu entlasten und sich wirklich mal zu fragen: Was brauche ich tatsächlich? Wenn ich mal all mein Zeugs irgendwo kostenlos einige Monate unterstellen könnte, was bräuchte ich dann noch? Wenn ich sechs Monate lang ohne dieses Zeugs auskäme, sollte ich es dann nicht grundsätzlich loswerden?

Die Autorin beleuchtet all diese Lebensbereiche und gibt Tipps sein Zeug loszuwerden und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Ein, bzw. mein, minimalistischer Arbeitsplatz: nur das da, was ich für meine tägliche Arbeit und meine Hobbies brauche.

Ein, bzw. mein, minimalistischer Arbeitsplatz: nur das da, was ich für meine tägliche Arbeit und meine Hobbies brauche.

Ich persönlich konnte viel aus den Kapiteln zum Thema Kinderzimmer und Kochen (bzw. Vorräte) ziehen und werde zukünftig kritischer einkaufen gehen. Es gibt immer noch viel zu viel Zeugs das wir einfach so einkaufen, obwohl wirs gar nicht brauchen. Man muss sich einfach nur mal Hinsetzen, Ruhe finden und feststellen wer man selbst eigentlich ist unter all diesen Bedürfnissen, die von Freunden, Bekannten und vor allem der Industrie in uns geweckt werden.

Mit hat das Buch weiter geholfen, ich hoffe ich konnte euch inspirieren.

Die Autorin bloggt übrigens hier:

http://www.sina-jasur.de

über Veganismus, Minimalismus und das Leben. Und hier

http://sinasgeld.blogspot.de

darüber wie sie ihr Geld verdient.

 

Weiterlesen zum Thema Minimalismus? Hier gehts lang:

http://www.minimalismus-leben.de

http://mrminimalist.com/minimalismus/

http://www.zeit.de/2014/13/minimalismus

http://malmini.de

4 Kommentare

  1. Besten Dank für Deinen hilfreichen Beitrag.

    Ich habe deinen Weblog schon länger als Newsfeed abonniert.
    Und heute musste mich mal zu Wort melden bzw. mich mal bedanken.

    Mache genauso weiter, freue mich bereits jetzt schon auf den nächsten Beitrag

  2. Liebe Ilka, ich habe gerade Deine Rezension gelesen (auch die auf Amazon). Dankeschön! Ich glaube auch, dass insbesondere die Kinder eine Herausforderung sind, wenn es um Minimalismus geht und ich bin sicher, dass uns Beiden noch einige Diskussionen mit unseren Lieben bevorstehen, wenn es darum geht, auch mal was zu entsorgen oder zu verschenken. :-)
    Liebe Grüße! Sina

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