Die Vorteile von selbstgemachter Hafermilch

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Warum verlangt denn jetzt Hafermilch einen eigenen Artikel?

Ich habe Haferflocken ganz lange Zeit überhaupt gar nicht konsumiert und wenn, dann nur in Form von Müsli mit ganz viel Vollmilch und vor allem zusätzlichen Süßungsmitteln wie Rosinen, Zucker, frisches Obst und andere unterschiedliche getrocknete Früchte. Inzwischen sind Haferflocken bei uns ein ganz fester Bestandteil in der Küche geworden. Das kam durch unsere vielseitigen Frühstücksexperimente, ausgelöst durch unsere Umstellung auf eine vegane Ernährung. Als wir dann auch noch anfingen Hafermilch selbst herzustellen, nahm sie noch mehr Funktionen in der Küche ein.

10 Gründe die für selbstgemachte Hafermilch sprechen:

  1. Hafermilch ist unheimlich einfach selber zu machen. Shia empfiehlt in diesem Beitrag als Grundrezept 10g Haferflocken (oder eingeweichte Nüsse oder eingeweichte und vorgekochte Sojabohnen oder gekochten Reis) auf 100ml Milch, also auf 1l kommen ca. 100g Haferflocken. Um das für uns zu Hause zu vereinfachen (ich habe keine Lust ständig die Küchenwaage aus dem Schrank zu holen) nehme ich auf einen Liter Wasser einfach eine Tasse Haferflocken. Ich habe das eben nochmal ausgewogen, das ist eine etwas geringere Menge, nämlich je nachdem wie voll ich die Tasse mache (wenn sich der Vorrat grade dem Ende neigt und ich weiß, dass ich noch eine Woche bis zu unserem monatlichen Einkauf warten muss, mache ich sie nur noch dreiviertel voll) irgendwas zwischen 75g und 90g. Geschmacklich finde ich das vollkommen ok.
    Also auf einen 1l Milch nehme ich eine Tasse Haferflocken. Außerdem süße ich die Milch mit 1/2 bis 1 gestrichenen EL Zucker. (Wenn ich weiß, dass die Kinder auch gern etwas davon wollen, mache ich ihnen noch etwas Zimt mit rein.) Das gebe ich alles zusammen in den Mixer und mixe es auf höchster Stufe 1 1/2 Minuten gut durch.WP_20160118_11_00_07_ProDann wird die Flüssigkeit durch ein feines Sieb abgegossen.
    Dieser ganze Vorgang dauert ca. 5 Minuten. Wenn ich gleich zwei Flaschen mache, dauert er zehn Minuten.WP_20160118_11_03_02_Pro

    Was von den Haferflocken übrig bleibt kippe ich nicht weg.

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    Ich hebe den Mus auf und esse ihn entweder gleich so, mit Rosinen und Zimt, oder ich mische mir den Mus mit Chiasamen als Overnight-Chia-Hafer-Pudding sozusagen oder ich kippe ihn in den Smoothie (wenn ich sowieso vorhabe anschließend Smoothie zu machen) oder wenn ich weiß, dass ich im Verlaufe des Tages noch einmal Kartoffeln mit Soße machen muss, nutze ich den Mus zum Andicken der Soße.
    Nachtrag: Wenn die Hafermilch eine Zeit lang steht hebt sich das Wasser ab, genauso wie bei Smoothie. Einfach die Flasche ein wenig schütteln und schon haben sich alle Bestandteile wieder gut miteinander vermischt. Wenn die Flasche leer ist befindet sich meist am Boden noch ein wenig fein pürierter Hafersatz. Diesen Kann man dann noch einmal mit ein bis zwei Finger breit Wasser aufgießen, dann gut durchschütteln und anschließend vollständig aufbrauchen.

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    Ich mache alle paar Tage Hafermilch. Also eigentlich immer dann, wenn ich mir einen Becher Kaffee voll gemacht habe, die Milch aus dem Kühlschrank holen will und merke: Es ist keine mehr da. Dann mache ich meist gleich zwei Flaschen voll. Diese reichen dann wieder für zwei bis drei Tage (solange ist sie auch ungefähr haltbar, am vierten Tag hab ich sie noch nie getrunken, damit habe ich noch keine Erfahrung gemacht). Wenn die Kinder wieder eine Milchphase haben, hält sie höchstens zwei Tage. Aber das ist nicht schlimm. Haferflocken haben wir meist genug. Es kommt selten vor, dass wir mit unserem Vorrat nicht auskommen, und wenn, dann können wir einerseits noch Milch aus Reis oder Nüssen herstellen und andererseits ist es doch so, dass wir Haferflocken überall in einer Papierverpackung bekommen und diese notfalls akzeptieren würden.

  2. Preislich ist grade Hafermilch einfach unschlagbar: Im Unverpackt-Kiel zahlen wir – ich habe grade nochmal auf unserm letzten Beleg nachgesehen – für 1064g (also gut 1kg) Haferflocken in Bioqualität 2,77€. Und das ist noch verhältnismäßig teuer! Für Haferflocken beim Discounter habe ich das letzte Mal, meine ich, 49Cent für 500g bezahlt – für 1kg also 98Cent. Das macht, wenn man wie wir höchstens 90g Haferflocken pro 1l nutzt (und zusätzlich Zucker vom Discounter hat) pro 1l Hafermilch irgendwas unter 5Cent. Man kann also 11l Hafermilch aus 1kg Haferflocken für etwas mehr (wenn man noch zusätzlich Zucker verwendet) als 98Cent herstellen. Auch wenn man Zucker in Bioqualität nutzt kommt man sehr günstig daher, wir zahlen für 412g Rohrzucker im Unverpackt-Laden 1,32€. Das heißt mit selbstgemachter Hafermilch ist man sogar günstiger als mit der günstigsten Kuhmilch vom Discounter! (Und diese Rechnung gilt auch für die Produkte in Bioqualität aus dem Unverpackt-Laden!)
  3. Hafermilch hat eine sehr gute Kalorienbilanz: 100g Haferflocken haben ca. 393 Kalorien. Das heißt 1l Hafermilch hat weniger als 393 Kalorien, da ich mehr als die Hälfte der Haferflocken ja wieder aussiebe. Auf 100ml kann ich dir die Kalorien leider nicht ausrechnen, weil ich nicht weiß, wieviel Haferflocken-Substanz noch vorhanden ist. Aber wenn ich von dem vollen Wert, also von 393Kalorien, ausgehen müsste, wären das 39 Kalorien/100ml Hafermilch.
    Im Gegensatz hat 100ml 3,5%ge Kuhmilch 64Kalorien. Kuhmilch mit 1,5% Fett hat 48 Kalorien. (Ich habe das in unterschiedlichen Kalorientabellen im Internet überprüft, der Wert ist in etwa überall derselbe und schwankt um 1 Kalorie mehr oder weniger.)
  4. Haferflocken sind für uns aus Deutschland regional erhältlich. Regionale Produkte sind super für unsere CO2-Bilanz! Vor allem Kuhmilch und Kuhmilch-Produkte haben eine sehr schlechte CO2 Bilanz, da die Massentierhaltung eine extrem hohe Methanausschüttung hat und außerdem eine Verschwendung von Ressourcen und Verseuchung des Grundwassers mit sich bringt.
  5. Haferflocken kann man sehr gut in Unverpackt-Läden erhalten. Selbst wenn man keine Chance hat, sie unverpackt zu erstehen, sind sie meist in Papierverpackungen erhältlich (aber Vorsicht, es gibt sie natürlich auch in Plastikverpackungen). Papierverpackungen sind einfacher zu recyceln als Plastik. Plastik sollte generell vermieden werden.
  6. Man kann Haferflocken überall bekommen. Selbst wenn man keine Ansprüche auf Bio-Qualität hat, sind sie ein sättigendes, gesundes und in jedem Discounter erhältliches Nahrungsmittel.
  7. Selbstgemachte Hafermilch ist super zum Kochen geeignet. Wenn sie sich erhitzt dickt sie automatisch ein. Man kann toll Soßen oder Pudding aus selbstgemachter Hafermilch machen. (Ich spreche hier bewusst von selbstgemachter Hafermilch, weil das mit gekaufter Hafermilch bei meinen Versuchen nicht geklappt hat – vor allem Pudding ging überhaupt nicht.)WP_20151226_22_09_34_Pro - Kopie
  8. Seit wir Hafermilch selbst herstellen sparen wir folgende Produkte ein: Sojacuisine (für Soßen), Soja-Reisdrink, Soja-Joghurt (stattdessen selbstgemachten Pudding), Sojapudding unterschiedliche aufschlagbare pflanzliche Sahnealternativen.
  9. Ich persönlich leide weder unter Zöliakie noch unter einer Glutenunverträglichkeit, habe jedoch immer wieder gelesen, dass der Verzehr von Haferflocken sowohl bei Zöliakie als auch bei Glutenunverträglichkeit erlaubt ist. Ausschlaggebendes Kriterium für den Verzehr ist wie und wo das Produkt verarbeitet worden ist. (Der Produktionsweg darf nicht durch Weizen oder Gluten direkt kontaminiert sein. Hier findet ihr den diesbezüglichen aktuellen Bericht der dzg-online (der deutschen Zöliakie-Gesellschaft) . Aber bitte seit auch mit dieser Aussage vorsichtig, laut dieses Berichtes reagieren trotzdem einige Erkrankte negativ auf nicht kontaminierten Hafer.)
  10. Und -ja ist kein wirklicher Grund aber: – selbst gemachte, frische, gesüßte warme Hafermilch mit Zimt schmeckt superlecker (zum Beispiel als Kakaoersatz oder als aufgeschäumte Kaffeevariante) 😉 )

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Wikipedia hat einen sehr interessanten Artikel zum Thema Haferflocken. Schaut ihn doch mal an und bildet euch eure eigene Meinung!

Ich habe an einigen Stellen den Vergleich zur Kuhmilch gezogen. Ich weiß, es ist immer nicht ganz so nett (gegenüber omnivor lebenden Menschen), wenn Veganer so extrem auf die Missstände in der Produktion von Tierprodukten hinweisen. Aber wer meinen Blog besucht, der ist auf der Suche nach veganen oder nach zerowaste Themen. Das sind beides Themen, die ein hohes Maß an Ethik, Nächstenliebe und Umweltbewusstsein voraussetzen. Darum möchte ich euch an dieser Stelle eines sagen: Ich lebe auf dem Land. Der Ort in dem ich lebe bestand vor hundert Jahren noch zu guten 70% aus Landwirten. Inzwischen sind es vielleicht noch 40%. Von all den übrig gebliebenen Landwirten ist mehr als die Hälfte Massentierhalter. Ich kenne zwei Betriebe persönlich, bei denen die Tiere in der warmen Jahreshälfte noch sehr viel Auslauf erhalten und sich die Betreiber ziemlich gut um die Tiere kümmern (obwohl sie keine Biohalter sind). Ein dritter Betrieb (unser direkter Nachbar) ist Biofleischproduzent und kümmert sich vorbildlich um die Tiere, vor allem auch was Auslauf und Nahrung angeht. (Man kann es vor allem seinen Tieren sehr gut ansehen, sie sind für Rinder sehr willensstark und freiheitsliebend und unser Nachbar hat einen sehr großen Respekt vor seinen Tieren. (Wenn ihm eins seiner Tiere ausbricht (ja das passiert auch mal) meldet sich niemand freiwillig ihm zu helfen, weil seine Rinder so absolut unberechenbar und eben dadurch auch sehr gefährlich sind.) Aber um ehrlich zu bleiben: natürlich werden auch sie nicht tot gestreichelt. Und auch die Rinder dieser drei Betriebe, befinden sich den gesamten Winter über eingesperrt im Stall.
Mit dem Großteil dieser Menschen bin ich aufgewachsen, bin mit ihren Kindern zusammen im Kindergarten und in der Schule gewesen oder habe als Kind in ihren Ställen gespielt. Das Leben hat sich hier total verändert. Wie bereits erwähnt gibt es im Gegensatz zu den idyllischen Höfen von damals überwiegend Massenställe und regelrechte Industrie-Betriebe. Die meisten Bauern, die ich kenne wünschen sich die alte Zeit zurück. Kaum einer ist mit voller Begeisterung dem neuen Trend aufgesprungen, der nämlich andererseits eine sehr hohe und vermutlich generationenüberdauernde Verschuldung der Höfe mit sich gebracht hat. (Und nein, nicht falsch verstehen, ich nehme hier niemanden in Schutz – gängige Situationen zu akzeptieren oder zu hinterfragen liegt immer im Ermessen des persönlich Möglichen. Wer einen Zustand ändern will, kann das auch.)

Immer mal wieder (das passiert uns in etwa jährlich) finden wir am Wegrand ein totes Rind oder sehen eins auf den Höfen liegen. Im Sommer kann ich öfter nachts nicht durchschlafen weil eine Kuh heftige Geburtsschmerzen durchlebt und wenig später einen massiven Trennungsschmerz durchlaufen muss, da ihr Kalb höchstens einen Tag bei ihr bleiben darf. Die Empathie der umliegend lebenden Frauen ist enorm. Die wenigsten können das gut weg stecken und eine meiner Freundinnen ist deshalb sogar auf pflanzliche Milchalternativen umgestiegen (sowohl in Bezug auf Milch als auch in Bezug auf Joghurt oder Pudding). Die unvermeidlich anfallende Gülle wird auf die Felder gespritzt und verseucht immer weiter die Böden und das Grundwasser.

Egal wie „Bio“ eure Milch ist und egal ob sie im Pfandsystem oder im Tetrapak daher kommt, sie löst hier draußen Leid und Schaden aus. Sie verseucht das Grundwasser, erhöht den Treibhauseffekt und verschwendet Wasser. Viele Bauern haben nur die Wahl zwischen Mitmachen oder Aufgabe ihrer Tätigkeit.

Selbstgemachte Hafermilch über einen längeren Zeitraum zu testen, ist eine wunderbare Möglichkeit deine CO2-Bilanz zu senken, auf umweltschonende Lebensmittel umzusteigen, die kaum oder gar keine Verpackung verwenden und das Verursachen von Leid maßgeblich zu reduzieren.

Möglicherweise hat der Eine oder Andere von euch von bedenklichen Phytin-Verbindungen in Bezug auf Hafer (bzw. Vollkornprodukten allgemein) gehört. Ich habe das Internet dazu befragt und bin zu keinem schlüssigen Ergebnis gekommen. Phytinsäure soll Mineralstoffe binden, wodurch sie im Darm nicht weiter durch den Körper aufgenommen, sondern direkt wieder ausgeschieden werden sollen. Dies soll vor allem zu einer Senkung des Zinkwertes führen. Andererseits soll grade die Phytinsäure zu einer Regulierung des Blutzuckerspiegels führen und eine hohe Phytatzufuhr soll außerdem das Risiko für Dickdarmkrebs senken (ihr könnt das hier nachlesen). Ich persönlich konsumiere den größten Anteil an Haferflocken in dieser Familie und konnte bisher keine gesundheitlichen Nachteile durch den Verzehr von Haferflocken oder selbstgemachter Hafermilch feststellen. (Im Übrigen auch nicht durch andere Vollkornprodukte.) Des Weiteren wird der regelmäßige, ja tägliche, Konsum von Haferflocken (und Vollkornprodukten) von folgenden amerikanischen Ärzten ausdrücklich empfohlen, die durch eine ausgewogene, fettarme, vegane Ernährung unterschiedliche Krebsarten, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauferkrankungen vollständig (!) heilen konnten: Caldwell Esselstyn, Neal Barnard, John McDougall.

Die Umweltverschmutzung zum Thema Wasser könnt ihr hier genauer nach lesen:

Ein Bericht von Peta zum Weltwassertag

Die Auswertung der Albert-Schweitzer-Stiftung des Berichts des Umweltbundesamtes (und der Bericht des UBA selbst:) „Daten zur Umwelt – Ausgabe 2015 . Umwelt, Haushalte und Konsum“

 

 

5 Kommentare

  1. Hallöchen- erstmal muss ich meine Begeisterung über deinen Blog kundtun! Ich bin heute Vormittag über deinen Blog gestolpert und lese grade jeden Artikel von dir 😀 Du schreibst über genau die Sachen für die ich mich interessieren (zero waste, vegan, hclf, Minimalismus, …) , das ist echt klasse! Um am Wochenende deine Schokomandeltarte auszuprobieren habe ich aber noch eine Frage. Bei mir im Schrank stehen nur „4-Korn Flocken“ aus denen würde ich jetzt gerne Pflanzenmilch machen. Ich stelle mir nur grade die Frage, ob die dann auch eindickt… Hast du Erfahrungen damit? Liebe Grüße und mach so weiter Louisa

  2. Pingback: Cashew-Chia-Sahne (vegan, zerowaste)

  3. Wow, das ist ja mal ein toller ausführlicher und super recherchierter Bericht! :-) Die Hafermilch probiere ich gleich morgen mal aus. Wenn ich gewusst hätte, dass es so einfach ist, hätte ich nie Hafermilch oder Hafercuisine gekauft! 1000-Dank dafür.
    Ich bin noch „Anfängerin“ und lebe erst seit zwei Wochen vegan, davor vegetarisch. Kürzlich habe ich über Shia deinen Blog entdeckt und schmökere immer mal ein bisschen bei dir und finde deinen Blog total klasse!
    GLG Biggi

    • Hi Biggi,
      vielen Dank für das Lob! Es freut mich total, dass ich dir durch den Beitrag helfen konnte! Naja bei zwei Jahren Veganertum, bist du ja fast schon ein alter Hase ;). Finde ich toll, dass du es schon so lange geschafft hast! Ja stimmt, die Hafercuisine hatten wir auch ziemlich oft gekauft. Hört sich so an, als läge das schon Jahrzehnte hinter mir, dabei war das erst zu Beginn des letzten Jahres… 😀 Ich musste mir auch wirklich auf die Stirn klatschen, als ich zum ersten Mal gelesen habe, wie einfach es ist Hafermilch selber zu machen. Nachts ist dann mein Hirn auf Hochtouren gelaufen, als ich ausgerechnet hatte, wie günstig unser Leben wird, wenn wir ab sofort nur noch selbst gemachte Hafermilch trinken würden… ^^
      Ganz liebe Grüße, Ilka

    • Oh das tut mir leid. Ich hab mich ja total verlesen! Du lebst zwei Wochen vegan, nicht zwei Jahre… In diesem Fall lautet meine Antwort natürlich anders: Es freut mich sehr, dass du dich dazu entschlossene hast vegan zu leben! Mach dir keinen Stress in der Umstellung. Ich hab auch viele Fehlgriffe gemacht und hatte einige Rückfälle. Das Gleiche passiert mir jetzt immer wieder, bei unserer Umstellung auf einen zerowaste Lebensstandard. Das scheint dazu zu gehören :D. Viel Erfolg dabei! Ganz liebe Grüße (und tut mir echt super leid, dass ich nicht richtig hingeguckt habe!), Ilka

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