Neues aus dem Garten

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Eigentlich wollte ich heute nicht über den Garten schreiben. Mir brennen einige andere Artikel unter den Nägeln, für die ich jedoch einiges an Zeit in Recherche-Arbeit stecken müsste. Da ich ja immer montags allgemeine Artikel blogge und donnerstags ein Rezept, erledige ich die Recherche-Arbeiten dann meist im Verlaufe des Sonntags oder Montag vormittags. Doch zur Zeit ist echt „der Wurm drin“. Wir arbeiten momentan am Wochenende so viel am Haus und dann anschließend noch im Garten, weil wir ja gern im Sommer unser selbst gezogenes Gemüse haben wollen, dass ich es sonntags kaum noch an den Rechner schaffe.

Dieses Wochenende war also auch wieder ein Hausbau-und-Garten-Wochenende. Wir haben dieses Mal ziemlich tolle Sachen gemacht und da alles noch so frisch im Gedächtnis hängt, schreib ich gleich mal darüber. Die anderen Artikel müssen noch etwas warten…

Also wir bauen uns ja kein neues Haus, sondern wir bauen ein tierisch altes Bauernhaus wieder auf. In diesem alten Kasten (sorry, aber es ist momentan wirklich super hässlich und ich sehe keinen Sinn darin, es irgendwie verbal zu romantisieren: es ist ein alter Kasten – nix mit Reetdach und kleinen verträumten Fensterchen… ) war ein alter Heuboden integriert, der vollständig abgerissen werden musste.

Wir leben ja nun einigermaßen zerowaste (sogar so sehr, dass ich zeitweilig echt schon total stolz auf alle Familienmitglieder bin! <3 ) und ich muss gestehen: Dieser Bau treibt mich echt an die Grenzen des vertretbahren! Was wir bereits durch den Bau an Müll verursacht haben! Ich schäme mich total dafür! Aber egal wie oft ich es wieder im Kopf durchgehe: was wir an Müll verursachen, können wir nicht umgehen. Die Balken, die wir bisher verwendet haben, kommen unverpackt. Und das wars auch schon. Die Zementsäcke: alle einzeln verpackt! Eine Lage Papier, eine Lage Plastik, noch eine Lage Papier. Ernsthaft. Wer kommt auf solche Ideen!? Jaja, ist klar, dass der Zement nicht feucht werden darf, aber muss jetzt echt Papier, Plastik nochmal Papier sein? Hätts nicht auch nur Plastik und Papier sein können? Musste das wirklich eingeschweist werden? Gut, hätten wir uns nicht für den Bau entschieden, sondern ein fertiges Haus gekauft, wäre der Müll auch entstanden, nur hätten wir ihn dann nicht entsorgen müssen…

Unser Oberbaumeister ist zu unserem Glück ein absoluter Sparfuchs und verwendet alles wieder, was noch zu gebrauchen ist. Hier können wir nun also endlich wieder nachhaltig agieren. Als wir nun den Dachboden vollständig abgebaut hatten, haben wir aus einem Teil der Balken ein neues Hochbeet anzulegen begonnen, wie im Bild zu sehen:

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Das sind gute drei Meter Länge und etwa einen Meter in der Breite. Einen weiteren Teil der Balken werden wir für den Bau eines kleinen Tomatenhäuschens verwenden. Hier und da habe ich bereits einige der Dachbodenlatten als Beetbegrenzung eingesetzt. Und das Genialste haben wir gestern gebaut:

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Einen Sichtschutz bzw. Windschutz zur Straße hin! Es ist auf unserer Terrasse immer sehr zugig gewesen. Sehr sehr zugig. Was daran liegt, dass auf der anderen Seite der Straße, soweit das Auge reicht nur Ackerland liegt. Da dieses Ackerland ja inzwischen leider nicht mehr als Weidefläche, sondern vorrangig zum Anbau von Mais und Rüben verwendet wird, wird immer wieder ordentlich geknickt (das ist der Begriff für: „der Knick wird frei gemacht von allem was drauf wächst (Buschwerk und Bäume)). Also es gibt kilometerweit kaum noch eine grüne Wand, die den Wind bremsen kann.

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Von innen

Diese Wand haben wir vollständig aus den Latten gebaut, die vom Dachboden über waren. Das war total super! Ich freu mich immer noch wie ein Schneekönig darüber! Ich hatte mir diese Schutzwand so sehr gewünscht! Wir hatten schon lange überlegt was wir dort hinsetzen. Wir haben es einmal mit einigermaßen vernünftigen, gekauften Palisadenzäunen im Garten versucht, allerdings hat uns der Herbststurm diese wieder eingerissen. Darum wollten wir es damit nicht noch mal versuchen. Da wir inzwischen zerowaste leben, schränkte unser Lebensstil die Auswahl noch weiter ein. Ich hätte mich früher oder später vermutlich doch dazu überreden lassen etwas Neues zu kaufen oder ich hätte mich damit abgefunden solange zu warten bis meine Buxbüsche soweit hochgewachsen sind, dass sie einen natürlichen Schutz bilden werden.

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Für die Verwendung müssen die Latten erst lackiert werden, damit sie länger als nur eine Saison halten…

Die Latten haben wir mit dem Besen abgeschrubbt und dann mit einem dunklen Holz-Schutz-Lack lackiert. Der Lack gilt in erster Linie als Schutz vor Wind, Wetter und Insekten. Und in zweiter Linie sieht man den Latten ihr hohes Alter durch die Lackierung kaum noch an. (Irgendwas um die 50+). Wir haben die Hauptwand fertig gestellt, indem wir die Latten von der Straßenseite an unsere alten Pfähle geschraubt haben (die wir übrigens noch von den alten Palisadenzäunen über hatten 😉 ). Dadurch sind zwischen den Latten Zwischenräume entstanden. Für diese Zwischenräume habe ich noch einmal die gleiche Anzahl an Dachbodenlatten vorbereitet, indem ich sie schon einmal von der Innenseite lackiert habe. Sie werden dann kommendes Wochenende zurecht geschnitten und von der Innenseite auf die Zwischenräume geschraubt. Und dann werden sie nochmal von der anderen Seite lackiert. Der Lack war mit Sicherheit nicht Bio und zerowaste kam er auch nicht daher. Den Lack-Eimer entsorgen wir direkt auf dem Recyclinghof… So oder so, das Holz musste lackiert werden, sonst müssten wir den Sichtschutz spätestens in drei Jahren wieder erneuern. Es gibt eben Kompromisse, die wir nicht umgehen können. Dafür war der Bau ansonsten so nachhaltig wie möglich.

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Es ist bereits ein Unterschied zu spüren. Endlich bläst der Wind nicht mehr so stark von der Straße her rein! Und: Die Wand sieht zwar wirklich nach Marke Eigenbau aus, aber ich find sie totschick! 😀

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Das große Beet vom letzten WE: Pastinaken, Schwarzwurzeln, Kohlrabi, Porree und das letzte habe ich vergessen. Steht ja zum Glück auf dem Schild… ^^ Edit 24.03.2016: Mairüben warens!

Ja und dann haben wir noch im Garten geackert. Letztes Wochenende hatte ich bereits ein Beet fertig gemacht mit Pastinaken, Schwarzwurzeln, Kohlrabi, Porree und noch eine Sache Mairüben. Und mit Felix zusammen habe ich die erste Reihe Erbsen gesetzt.

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Die erste Reihe Erbsen für dieses Jahr. Direkt dahinter soll noch eine zweite Reihe kommen…

Wir haben gleich drei Reihen umgegraben, weil wir eigentlich zwei Reihen Erbsen und noch Lauch pflanzen wollten. Aber dann habe ich gemerkt, dass der Lauch bzw. der Porree noch locker in das Pastinaken-Beet passte. Und von den Erbsen hatten wir gar nicht genügend Saat für zwei Reihen…

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Das Minibeetchen mit Spinat, Frühlingszwiebeln und Pflücksalat

Zusätzlich habe ich noch ein kleines Minibeetchen angelegt, weil ich den Platz einfach nicht an Unkraut verschwenden wollte. Dort habe ich Pflücksalat, Frühlingszwiebeln und noch mehr Spinat gesetzt. Ich werde einfach mal sehen, was davon kommt, und ob es eventuell versetzt werden muss.

Die Erbsen hatten wir an den Platz gesetzt wo bis vor einer Woche noch unsere alten Rosenkohlpflanzen standen. Zwei der Pflanzen habe ich, wie im Bild zu sehen in einen Kübel gesetzt. Bisher haben sie das ganz gut verkraftet. Wenn alles glatt läuft, sollten sie dann im kommenden Sommer Blüten austreiben und dann auch ordentlich Samen bilden. Das wäre echt super! Mal sehen obs klappt. Neben dem Kübel für den Rosenkohl habe ich unsere super alte Teich-Tonne platziert. Die ist schon an einigen Stellen durchlöchert und eingerissen, aber im großen und ganzen ist sie noch in einem Stück. Also habe ich den Boden mit altem Stroh ausgelegt und mit Kompost und Erde befüllt, für das erste Kartoffel-Setzen.

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Unsere Kartoffel-Teich-Tonne!

Das musste dann allerdings bis gestern warten. Doch dann war es endlich soweit. Wir haben blaue Kartoffeln (blauer Schwede) bestellt, vorkeimen lassen und gestern Morgen haben der Kleine und ich den ersten der beiden Säcke (von den blauen Kartoffeln) gesetzt.

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Wir hatten uns recht viel für den gestrigen Gartentag vorgenommen, jedoch nicht annähernd so viel geschafft… :D

Fünf Stück haben wir in die alte Tonne gesetzt. Den Rest direkt hinter die Erbsen, wo eigentlich der Lauch hinsollte. Zwei blieben noch über, die habe ich dann in einen weiteren Kübel gesetzt.

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Dies sind die beiden Rosenkohlpflanzen. In den Terrakotta-Kübel daneben habe ich die letzten zwei blauen Kartoffeln gesetzt. Habs vergessen zu fotografieren…

Dann habe ich ein weiteres kleines Beet ausgehoben und eine Reihe Kerbel und zwei kurze Reihen Petersilie gesetzt.

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Das Kerbel-Petersilien-Beet!

Nachdem wir mit dem Zaun und all der üblichen allwöchentlichen Arbeit am Haus fertig waren, hat Felix noch ganz heroisch (er konnte echt nicht mehr, der Arme) drei sehr großzügige Reihen hinter den blauen Kartoffeln umgegraben. Bei mir sind drei Reihen drei Reihen. Wenn Felix umgräbt sind drei von seinen Reihen ungefähr fünf von meinen. 😀 Das bot dann Platz für vier Reihen Kartoffeln. Endlich! Endlich ist der erste Schwung Kartoffeln unter der Erde! Juhuu!

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Unsere ersten fünf Kartoffel-Reihen!

Die Kartoffeln haben wir mit Fleece abgedeckt. Wir hatten schon mal so früh Kartoffeln gesetzt und damals auch vorsichtshalber mit Fleece abgedeckt, dadurch hatten wir eine super Ernte gehabt! Wir hoffen natürlich auf eine Wiederholung dieses Erlebnisses. 😀

Das Fleece, sowie das Ranknetz für die Erbsen und einige Abdecknetze für Kirschbaum und Beeren-Sträucher haben wir regulär im Baumarkt gekauft. Anschließend haben wir ganz entspannt unsere Einkäufe zum Auto getragen, dort alles ausgepackt und den Verpackungsmüll in deren Mülltonne entsorgt.

Wie gesagt, dieser Hausbau treibt momentan alles an unsere Grenzen. Sowohl kröperlich als eben auch unsere heiß geliebte zerowaste Philosophie. Es gibt so viele Dinge, die wir für das Haus neu kaufen müssen, genauso wie für den Garten. Und das obwohl wir uns immer erst zu Hause umschauen was noch da ist, was wieder verwertet werden kann usw. Alles was wir neu anschaffen planen wir natürlich so lange zu verwenden wie möglich. Aber diese Plastiknetze… ich wage mal vorauszusagen, dass sie mit viel Glück eine Saison überstehen werden. Das Material ist so billig hergestellt… Puuh… Eine Alternative als Rankhilfe wäre ein Zaun aus Draht gewesen. Leider hatte der Baumarkt in dem wir waren nur eine Höhe von 80cm. Also haben wir dieses Mal für die Erbsen dieses merkwürdige Ranknetz geholt. Wir standen etwas unter Zeitdruck, da gemeinschaftliche ruhige Einkäufe am WE, wegen des Hausbaus momentan einfach nicht drin sind.

Für die nächsten Erbsen sehen wir uns bereits nach Alternativen um. Was die Netze betrifft: Ohne geht es einfach nicht. Weder für Erdbeeren, Kirschen noch für Stachelbeeren oder Johannisbeeren. Wir haben so eine aktive und gesunde Fauna hier draußen, dass ich meine Ernte vergessen kann, wenn ich sie nicht vor den Tieren Schütze: Wespen in den Stachelbeeren, Vögel in den Kirschen, Raupen im Kohl, Schnecken in den Erdbeeren… Ob ich überhaupt etwas gegen die Schnecken unternehmen kann, weiß ich nicht. Vermutlich nicht. Aber gegen die Vögel, die Raupen und die Wespen kann ich auf jeden Fall etwas tun! Ein Bekannter von mir hatte mal in einer Gartensaison mehrere große alte, weiße, teilweise durchsichtige Gardinen zum Schutz der Erdbeeren verwendet. Das hat auch einigermaßen geklappt. Allerdings waren die Gardinen aus natürlichem Material und dadurch waren sie natürlich auch schnell dahin gerafft. Ich habe jetzt nicht ständig Gardinen über, also sehe ich da nun nicht die große Alternative.

Wir werden auf alle Fälle die Augen offen halten für andere Möglichkeiten.

Und hier noch eine kleine Bildergalerie für euch aus dem Garten, weil grade alles so schön austreibt:

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Krokusse, Tulpen und Narzissen auf dem Vormarsch. Die Krokusse, Schneeglöckchen und Märzenbecher blühen schon seit mehr als dreißig Jahren zuverlässig in jedem Frühjahr. Bei dem Bambus und dem Kirschlorbeer möchte ich noch einmal gerne erwähnen, dass sie eine ganze Zeit lang sehr schlecht aussahen und mir mehrmals geraten wurde sie auszureißen und durch neue Pflanzen zu ersetzen. Ich habe sie nicht ersetzt. Ich lasse den Garten gerne einfach Garten sein. Natürlich gehe ich auch die Giersch und die Brennnesseln jäten, aber ich sammle nicht die abgestorbenen Äste und das runtergefallene Laub raus. In meinen Augen sind das Rohstoffe und wie man sieht, gedeiht bei uns alles prächtig. Ihr mögt euch vielleicht wundern, dass die Pflanzen bei uns etwas spät dran sind. Das liegt an der Lage. Die Häuser im Ort liegen soweit voneinander entfernt, dass einfach nicht soviel Wärme in die Umgebung abgegeben wird wie in Großstädten oder Vororten. Wir liegen mit fast allem was wir haben ungefähr vier Wochen hinter der üblichen Zeit.

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Hier seht ihr nochmal das Beet vom ersten Garten-Artikel. Hier hat sich noch nichts weiter getan. Dieses merkwürdige Metallkonstrukt, dass im Bild zu sehen ist, haben wir ebenfalls auf dem Heuboden entdeckt. Das war mal eine Tischtennisplatte. Wir werden diesen Tischtennisplatten-Untersatz benutzen um das Fleece später über dem Kohl-Beet zu spannen. Allerdings haben wir auf dem Dachboden auch tierisch viele alte Fenster gefunden, die wir jetzt ganz easy in unser Tomatenhäuschen einbauen werden. Außerdem habe ich eines der alten Fenster hinten auf die Ecke mit dem Kopfsalat und dem Feldsalat gelegt.

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Jedes Mal wenn ich in der Wohnung bin, denke ich: Ich muss unbedingt noch die Scheibe im Garten waschen. Und jedes Mal wenn ich im Garten bin, denke ich: Mist! Schon wieder den Lappen für die Scheibe vergessen… ;)

Vielleicht wächst der Salat dadurch etwas schneller.

So sieht es momentan übrigens auf der Fensterbank aus:

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Ganz links in der orangefarbenen Schüssel wächst die Salatrauke, in dem Terrakottatöpfchen sind die Balkontomaten, ebenso in der alten kleinen Auflaufform und in dem kleinen roten Töpfchen schießen Frühlingszwiebeln hoch. In dem Topf rechts im Bild kommt der Dill ganz vorbildlich.

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Hier ist nochmal die Salatrauke. Links in dem Terrakottatopf kommen Kichererbsen. Cool oder? Wir haben einfach gekaufte Kichererbsen keimen lassen und dann eingepflanzt. Mal sehen was draus wird. In dem kleinen Gläschen vorne im Bild sind drei kleine Äste von der Johannisbeere meines Vaters. Mal sehen ob sie Wurzeln treiben.

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Hier haben wir die schwarze Cherrytomate. Sie lässt sich Zeit. Bisher kommen nur drei Pflänzchen ganz links.

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In dem gelben Topf kommen noch mehr Frühlingszwiebeln. Juhuu! in den beiden kleinen Plastiktöpfchen (das sind ehemalige Fleischsalattöpfchen von bedda… ) haben die Jungs ihre Sonnenblumen gesät. Die haben sich unter dem Deckel prächtig entwickelt.

Nicht zu sehen war jetzt noch ein kleiner roter Topf mit Frühlingszwiebeln und ein etwas größerer Topf mit Blumenkohl. Allerdings ist bei dem Blumenkohl noch nicht wirklich was zu sehen…

Wir man sehen kann nutze ich momentan zur Aufzucht alles, was ich finden kann. Gestern habe ich den Rest der Behälter, die ich draußen finden konnte mit Erde aufgefüllt. Und hoffentlich finde ich an einem Fenster noch ein Plätzchen für die nächsten Aussaaten… ^^

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Die Blumen im Blumenkübel, habe ich übrigens völlig ohne Verpackung und ohne Plastiktopf auf unserem Wochenmarkt bekommen! Ist das nicht großartig?

Wir hatten noch mal Samen gekauft. Was und wieviel setze ich später als Update in den ersten Garten-Artikel diesen Jahres.

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