Neue Artikelserie: Zero-Waste-Anfänger-Guide

Zero-Waste-Anfänger-Guide: Deine ersten drei Schritte in ein nachhaltiges Leben

Du willst dem Müll den Kampf ansagen? Du willst plastikfrei leben und weißt nicht wo du anfangen sollst? Du fühlst dich schuldig, weil du immer noch Müll produzierst, obwohl einer deiner Neujahrs-Vorsätze für 2019 der Switch auf Zero Waste war?
Willkommen zu meiner neuen Artikelserie: Zero-Waste-Anfänger-Guide! Ich nehme dich ab heute mit: Wir gehen einen Schritt nach dem anderen in dein neues Leben. Und als Erstes: Brauchst du mal gar nichts zu machen! Lies nur diesen Artikel und lass ihn sacken.

Der Begriff Achtsamkeit ist dir vielleicht bereits aus dem Minimalismus bekannt oder aus dem Yoga-Unterricht. Und möglicherweise, kannst du ihn auch schon nicht mehr hören… Aber wir sollten ihn doch noch mal von unterschiedlichen Seiten betrachten: Den Begriff Achtsamkeit.

Normalerweise sind wir es gewohnt unserem Alltag hinterherzujagen.

Wie etliche andere Menschen auch, hast du keine Zeit zum Einkaufen, keine Zeit zum Nachdenken und keine Zeit für dich. Das ist das Merkmal unserer Zeit: Wir sind auf der Jagd, ohne ihr wissentlich beigetreten zu sein.

Und auf einmal sterben die Wale und alle wollen die Welt retten!

 

Du hast auch irgendwie ein schlechtes Gewissen und würdest gerne etwas ändern – am Schönsten, wäre es, wenn deine Realität so aussehen würde wie eines der fancy Minimalismus – Zero-Waste – Fotos auf Instagram: leere Wohnung, weiße Wände, spärliches Interieur aus secondhand Möbeln und nachhaltigen Materialien. Auf dem abgenutzten aber stylischen Esstisch ein Zero Waste Food Haul in Gläsern und Leinenbeuteln.

Natürlich sind auch deine Gläser und Leinenbeutel und deine sämtliche Bekleidung secondhand, denn schließlich hast du neben deinem 30-Stunden-Job, deinem Haushalt, deinen Kindern, deinem Ehemann und dem Hund noch locker Zeit am Wochenende durch die Secondhand-Shops deiner Region zu gondeln und dort stets genau das zu finden, was du grade brauchst.

Ich stell dir den Realitätsmodus jetzt wieder ein:

Wenn du jedoch deinen Lebensmitteleinkauf auf einem Tisch ausbreitest, wird dir sehr schnell klar, dass du mit der Verpackung die du ungefragt zu deinen Lebensmitteln erhalten hast, mindestens einen gelben Sack füllen könntest – oder den Magen eines Wals.

Wenn du doch nur wüsstest, wo du anfangen sollst! Im Bad? Beim Wocheneinkauf? Wo ist eigentlich der nächste Wochenmarkt? Und warum zum Donnerwetter nochmal hat in deiner Nähe noch kein Unverpackt-Laden eröffnet? Und vor allem: Wieso muss das unverpackte Einkaufen immer so verdammt teuer sein?

Wir holen jetzt einmal ganz tief Luft bevor es weiter geht.

In diesem Artikel kann ich dir nicht alle diese Fragen beantworten. Aber wir können uns zusammen einem Verhalten annähern, dass auf die Lösung des Müllproblems in deiner eigenen Situation ausgerichtet ist. Bezogen nur auf deine Situation? Das klingt zu schön, um war zu sein?

Mein umweltbewusstes Leben hat mir in der Vergangenheit vor allem eines gezeigt: Es gibt betreffend Umweltschutz nicht die eine Antwort. Es gibt einen Urwald an Lösungen, in dem sich auch für deine Situation die perfekte Deus ex Machina findet.

Ich weiß inzwischen wie mein Weg aussieht und ich konnte bei vielen Bekannten beobachten, dass sie gern etwas ändern wollen, jedoch ein Leben wie es Bea Johnson oder andere “große Zerowaster” führen, aus unterschiedlichen Gründen nicht umsetzen können. Schlicht zu behaupten, diese Menschen wollen es einfach nicht genug, wird den Tatsachen nicht gerecht.

Die meisten wollen es wirklich und wenden sich irgendwann gefrustet ab.

Neue Artikelserie: Zero-Waste-Anfänger-Guide
Nachhaltig leben – das klingt so easy. Aber warum scheitern dann so viele daran?

Bea Johnson sagt: Man muss dem Zero-Waste-Lebensstil vertrauen.

Ich weiß aus Erfahrung, dass sie Recht hat. Aber auch ich gerate immer wieder in unruhige Phasen. Wenn ich in einem Stress-Flash bin, fliegt mein Vertrauen schnell von Board und, – um in der maritimen Sprache zu bleiben – wenn das Schiff meines Lebens durch einen Sturm segelt, hängen meine guten Vorsätze wie ein verzweifeltes zerfetztes Fähnchen am Heck und versuchen nicht von den Wellen über Board gespült zu werden.

Relaxt Zerowaste ? – Frag mich, wenn die Ruhe nach dem Sturm eingekehrt ist.

Aufgrund meiner Erfahrungswerte halte ich mich nun an ein kleines 3-Schritte-Zero-Waste-Mindset (sofern ich die drei Schritte nicht vor lauter Stress vergesse):

 

1. Achtsamkeit: Für deine Umwelt, deine Umgebung und die dir zugänglichen Angebote

 

Ändere erst einmal nichts in deinem Leben. Wenn du unterwegs bist, halte einfach die Augen auf. Lass alle Eindrücke in Ruhe wirken.
Warst du einkaufen? Setze dich anschließend in Ruhe hin und überlege mal, was du unterwegs gesehen hast: Bietet dein Discounter wiederverwendbare Gemüsenetze, in denen du vielleicht fortan das lose Gemüse einkaufen könntest?

Wozu solltest du deine Routinen ändern, wenn dein Markt dir bereits Lösungen anbietet?

Findet auf dem großen Platz, direkt vor deinem Büro ein Wochenmarkt statt? Fährst du mehrmals in der Woche an einem Bio-Laden vorbei, der sich zaghaft in ein unverpacktes Angebot vor tastet? Wollen deine Eltern ihren Schrebergarten abgeben? Gibt es ein So-La-Wi-Projekt in deiner Stadt? Hat dein Ort eine frei zugängliche Obstwiese, auf der du dich bedienen kannst? Hat der Orientale um die Ecke vielleicht Großgebinde an Reis und Hülsenfrüchten, die dir schmecken? Gibt es einen Food-Sharing-Point in deiner Nähe?

Kannst du mindestens eines deiner Lieblingsgerichte verpackungsarm gestalten? Hat deine Omi jeden Herbst tonnenweise Pflaumen, die sie nicht loswird? Versucht dein Nachbar, ein regelmäßiges Straßen-Clean-Up ins Leben zu rufen? Bietet der Bäcker unten das Brot vom Vortag zum halben Preis an?

Gibt es einen Nachhaltigkeits- oder Minimalismus-Stammtisch in deiner Region? Gibt es ein Erdbeerfeld in deiner Nähe, auf dem du gegen Bezahlung deine eigenen Erdbeeren pflücken kannst? Bietet der Apfelstand auf dem Markt Tüten von B-Ware zum halben Preis an, damit die unansehnlichen Äpfel nicht verkommen müssen?

In meiner neuen Artikel-Serie Zero-Waste-Anfänger-Guide gehen wir Schritt für Schritt an das Thema ran.
In meiner neuen Artikel-Serie möchte ich dich Schritt für Schritt in ein nachhaltiges Leben bringen. Wir müssen ja nicht gleich, komplett ausmisten. Kleine Schritte tragen uns auch voran.

Es ist wichtig, solche Dinge erst einmal einfach aufzunehmen und sie im Kopf weiter zu bearbeiten.
In einem deiner nächsten Schritte solltest du dann ein Gefühl für dein Budget und die dir verfügbare Zeit entwickeln.

Der Grund warum wir ja immer noch alle in die Supermärkte rennen, ist meines Erachtens hauptsächlich der, dass wir uns dort sicher fühlen.
Wir kennen die Preise und wissen, dass unsere Erwartungen erfüllt werden. Wenn wir auch mit vielen Erwartungen, wie unnötigen Verpackungen, nicht so ganz einverstanden sind.

Aber wir akzeptieren den Ist-Zustand, weil es uns sehr viel Aufwand kosten würde, alles neu zu organisieren. Ich bin selber Mutter und habe wenig Zeit: Ich verstehe, dass du nicht davon begeistert bist neue Erfahrungen, gegen dein Zeit-Kontingent einzutauschen. Grade wenn du so wenig Freizeit hast, wie ich.

Zerowaste kann sehr teuer sein. Es kann aber auch sehr günstig sein so zu leben, auch wenn man sich auf ausgewählte Bioware konzentriert. Es gibt hier keinen Trick und keine Zauberkunst. Die Leute, die es wirklich schaffen mit verpackungsfreien Bio-Lebensmitteln weniger Lebensmittelkosten zu haben, als andere Menschen mit konventionellen Lebensmitteln, konsumieren nichts anderes mehr, als nur noch das, was notwendig ist:

Regionales und saisonales Angebot jederzeit. Das bedeutet nicht einfach nur keine Erdbeeren mehr im Dezember, sondern das bedeutet auch: Keine Orangen mehr im Winter, sondern Kohl, rote Beete und Pastinaken.

Und in Bezug auf Grundnahrungsmittel sind das: Reis, Linsen, Nudeln und Co., die im Übrigen auch in Bioqualität einigermaßen preiswert zu kriegen sind. Aber auch dieser kleine Nebensatz, kommt nicht ohne den Hinweis aus, dass eben alles relativ ist. Ich weiß nicht, welche Mittel dir zur Verfügung stehen und ich weiß auch nicht, was in deiner Region wie teuer ist. Den Blick hierfür, musst du selber finden.

Wenn du es gewohnt bist im Discounter einkaufen zu gehen, kann ein Besuch im UV-Laden eine schmerzhafte Erfahrung für dich sein.

Aber wie gesagt. Lass das fancy Zeug links liegen. Superfoods im Sinne von SUPERFOODS brauchen wir nicht. Deutscher Kohl und schnöde Kartoffeln sind auch bombastische Superfoods. Darum weilt ein beachtlicher Teil der Kriegsgeneration ja immer noch unter uns. (Hallo Omi!)

2. Achtsamkeit für dich selbst

 

Achte auf dich selbst. Wenn du dich von morgens bis abends geißelst und dir nichts mehr erlaubst, was dir gefällt oder was dich bisher glücklich gemacht hat, weil du damit die Umwelt verletzt, dann kann es sein, dass dich das dauerhaft sehr frustrieren wird. Sofern du keinen anderweitigen Ersatz dafür gefunden hast.

Ich habe beispielsweise immer sehr gern gemalt, habe es mir dann aber verboten, weil es sehr schwierig ist, an umweltfreundlichen Künstlerbedarf heranzukommen. Als ich es mir dann wieder erlaubt habe, hat mir das einen enormen Schub verpasst, auch in Bezug auf mein verpackungsfreies Leben.

Ich habe für mich vereinbart, mit den ganz offensichtlichen umweltschädlichen Materialien nicht mehr zu arbeiten und habe diese weggeben. Nun brauche ich meine Aquarellfarben und Bleistifte auf. Und dann? Wer weiß? Ich habe noch ein Grafiktablett in der Schublade, mit dem ich gern mal wieder arbeiten möchte. Es wird sich was finden.

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist dein Leben momentan nicht besonders umweltfreundlich ausgerichtet, aber wenn du dich zu sehr unter Druck setzt, besteht die Möglichkeit, dass du dein Ziel nicht dauerhaft halten kannst. Wenn du mit Freude an die Sache herangehst und begeistert bist von dem, was du tust, wirst du damit andere eher anstecken und mit dir ziehen.

Wenn du es schaffst, Umweltschutz von einer Seite aus anzugehen, die dich beflügelt, dann kommen die nächsten logischen Schritte von selber.
Ich habe Zero Waste und Minimalismus an meine kreativen Vorlieben geknüpft. Seither trägt mich das Thema automatisch voran. Ich weiß, dass ich noch vieles verbessern könnte, aber erst einmal zählt doch, dass ich überhaupt vorankomme. Und genau das gilt auch für dich.

Der nächste Schritt folgt dem ersten wie von selbst, wenn dir gefällt was du tust und wenn du dir selbst gefällst.

Gehe nicht zu hart mit dir selbst ins Gericht. Wir alle leben in einer Infrastruktur, in der es nicht vorgesehen ist umweltfreundlich zu leben. Wir müssen erst einmal Lösungen finden und das vorhandene Angebot irgendwie in unseren Alltag hinein bekommen.

 

Vielleicht kennst du den Spruch: Wenn du dich selbst nicht liebst, wie sollen andere dich dann lieben?

 

Lass uns diesen Satz mal ein wenig ändern: Wenn du dich nicht um dich selbst richtig kümmerst, wie willst du dich dann richtig um die Umwelt kümmern? Wie soll das laufen? Wenn du nicht mehr richtig funktionierst bist du irgendwann in deinen Handlungen eingeschränkt. Wenn du das verhindern willst, musst du achtsam dir selbst gegenüber sein.

Du bist es Wert, dass du deine Aufmerksamkeit auf dich richtest und rücksichtsvoll mit dir umgehst. Und du bist es wert, dass du dir die höchste Sorgfalt zu kommen lässt.
Während du dich darauf einlässt, auf dich selbst zu achten, wirst du merken, dass du automatisch beginnst all die Dinge, die dich betreffen mit eben jener Achtsamkeit zu behandeln, die du dir selbst zu kommen lässt – auch deine Umwelt.

Kennst du diese Gedanken?
Ich werde das sowieso nie in den Griff kriegen.
Ich habe sowieso keine Zeit dazu.
Ich bin sowieso zu blöd dazu.
Ich bin es sowieso nicht Wert, das in den Griff zu kriegen.
Ich begreife sowieso nicht, wie ich das hinkriegen soll.
Ich allein schaffe das nicht.
Das ist so aufwändig, ich werde das nicht hin kriegen.

Es geht nicht darum, heute noch die Welt zu retten.
Es geht darum dich in dir zu finden und deine Möglichkeiten für dich zum Glühen zu bringen.

Tausch die alten Gedanken gegen Neue aus:
Ich schaffe das.
Ich finde Zeit dafür.
Ich finde Lösungen, die zu mir passen.
Ich bin es Wert, das Leben zu leben, dass ich leben will.
Ich bin nicht allein. Ilka macht auch mit.
Das ist aufwändig, aber ich erarbeite bereits Lösungen.

Hab Spaß dabei. Lass gute Gefühle zu. Lass den Stress weg und denk dran: Shit happens. Wir sind nicht perfekt und werden es niemals sein.

Änderungen können wir nur dann in unser Leben integrieren, wenn sie uns glücklich machen, wenn wir uns dabei wohl fühlen und wenn wir Erfolge sehen können.

 

3. Habe keine Angst vor einem anderen Leben

 

Nichts ist belebender und furchteinflößender als eine Veränderung. Sie weckt in uns alle Lebensgeister und lässt uns Adrenalin ausschütten. Ein neuer Job, eine neue Liebe, ein Umzug…

Halten dich solche Gedanken auch vom Anfangen ab?
  • Was wird wohl passieren, wenn du umweltfreundlich lebst?
  • Werden deine Mitmenschen dich noch mögen? (Das hängt sehr davon ab, wie du die Sache angehst – wenn du zu einem altklugen Möchtegern Moralapostel wirst, könnten sich vielleicht einige deiner Freunde erst einmal zurückziehen. Jep, persönlicher Erfahrungswert meinerseits.)
  • Was kann ich allein schon erreichen?
  • Es ist doch sowieso schon alles zu spät!
  • Was kann ich dann noch essen?
  • Es werden bestimmt alle über mich lachen – Ökos sind so lächerlich!

Du musst niemandem erzählen, was du zu Hause in deinem stillen Kämmerchen treibst, wenn du das nicht möchtest.

Wir haben unsere Umstellung damals auch nicht an die große Glocke gehängt. Meine Familie neigt dazu, jahrelang Witze darüber zu machen, bis sie eingesehen haben, dass unsere Entwicklung nicht unbedingt die Verkehrteste ist. Es nervt, ja, aber wie gesagt: Man muss nicht über alles sprechen.

Wenn du jedoch in einem offenen und freundlichen Umfeld lebst, und du niemanden mit deiner Lebensart verletzt, warum sollten deine Mitmenschen deine Lebensart dann nicht akzeptieren?

Bleib einfach du selbst und missioniere die anderen nicht. Jeder weiß inzwischen, dass unser Plastikmüll nicht recycelt wird. Jeder hat die toten Wale in den Nachrichten gesehen und jeder weiß inzwischen, dass Mikroplastik uncool ist. Jeder versucht seinen eigenen Weg zu finden, mit der Umweltverschmutzung klar zu kommen – auch wenn uns manche Herangehensweise fremd erscheinen mag.

Schreib deine größten Herausforderungen in die Kommentare!
Den Anfang zu machen, kann sehr kompliziert sein. Lass uns gemeinsam heraus finden, was du tun kannst!

Es ist inzwischen auch jeder genervt, weil alle schuldig sind und jeder nach durchführbaren Maßnahmen sucht, etwas zu ändern, ohne dabei Sklave seines Haushalts zu werden oder immer wieder in Green-Washing-Marketing-Fallen zu treten. Wir stehen vor einer sehr großen Aufgabe und wir können sie nur bewältigen, wenn wir, bildlich gesprochen, einen Felsbrocken, nach dem anderen aus dem Weg räumen.

Manchmal müssen wir uns auch einfach mal zurückziehen.

Die Suche nach Lösungen kann zeitweilig sehr frustrierend sein. Denn wir kommen immer wieder mit unserem Ego in Konflikt.
Wenn wir versuchen wollen herauszufinden, was wir wirklich brauchen und welche Bedürfnisse wir wirklich haben, kommen wir hin und wieder mit einem Teil in uns selbst in Berührung, den wir bewusst meiden.

Dieser dunkle Teil in uns, wirkt auf uns meist unsichtbar. Doch wenn wir alles abstreifen, was überflüssig ist, merken wir, dass dieser Teil unser ganzes bisheriges Leben ausgemacht hat. All die Statussymbole, das fancy Food, die abenteuerlichen Reisen – hat uns das alles nicht dabei geholfen zu vergessen wer wir sind und woher wir kommen?

Es hilft sehr, wenn du dich in Situationen, in denen du mit dir selbst konfrontiert bist, einfach mal die Wohnungstür schließen und dir Zeit für dich nehmen kannst.

Dieser Teil in dir hat seine Berechtigung und er braucht dich. Er kann dich stark machen, wenn du das zulassen kannst.

Also, denke dran:

1. Sei achtsam in deinem Alltag. Wo siehst du Lösungen?
2. Sei achtsam mit dir selbst. Liebe dich und verzeihe dir! Du tust, was du kannst!
3. Habe Vertrauen in ein umweltbewusstes Leben! Und habe Vertrauen in dich!

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg auf deinem Weg!

Du möchtest weiter lesen? Ich habe hier einige Links von anderen Websites, die sich mit dem Einstieg in die Materie Zero Waste beschäftigen:

https://simplesoul.de/category/zero-waste/

https://www.zerowastefamilie.de/g.ue.nstig-Zero-Waste-und-plastikfrei-starten.htm

Zero Waste: 16 Tipps für den Alltag

Viel Spaß beim Lesen!

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